Mundarttheater wird landläufig mit Schwank oder Komödie gleichgesetzt - und so verstehen auch wir unsere Stücke als Unterhaltung, die das Publikum zum Lachen bringen und trotzdem einen kleinen Anstoß zum Nachdenken geben soll.

Wie schon das Wort Mundart verdeutlicht, ist die Kunst bei uns so wenig Hochdeutsch wie möglich auf der Bühne zu präsentieren. Am Häufigsten wird Schwäbisch geredet, aber andere Dialekte kommen ab und zu auch mal vor.

Eine Herausforderung war das Stück Boeing-Boeing 2012. In diesem mussten die SchauspielerInnen nämlich Schwäbisch, mit französchischen und amerikanischen Akzent und Schwizerdütsch reden.

Im Theater unter den Kuppeln wird Mundart hauptsächlich in der Wintersaison im Mörikesaal gespielt.

Das wurde schon gespielt: zur Chronik der Mundartstücke