Jeder gegen jeden – und alle nur für sich!
Was passiert, wenn ein fehlender Punkt fürs Abitur plötzlich eine ganze Gruppe von Menschen auf die Probe stellt? In „Eingeschlossene Gesellschaft“ nach Jan Weiler wird das Lehrerzimmer zur unfreiwilligen Bühne für Machtkämpfe, Geheimnisse und schonungslose Wahrheiten.
Fabian Prohaska fehlt nur ein einziger Punkt zum Abitur. Als sein Vater Manfred deshalb am Freitagnachmittag im Lehrerzimmer auftaucht, eskaliert die Situation: Eine Pistole wird gezogen – und plötzlich heißt es für alle Anwesenden: Keiner kommt mehr raus.
Was folgt, ist eine rabenschwarze Komödie mit messerscharfen Dialogen, absurdem Humor und überraschenden Wendungen. Während die Nerven blank liegen, bröckeln die Fassaden und längst geht es um mehr als nur einen fehlenden Abiturpunkt.
„Eingeschlossene Gesellschaft“ wirft einen bissigen und zugleich unterhaltsamen Blick auf Moral, Macht, persönliche Egos und das System Schule – und stellt dabei eine spannende Frage: Wer ist eigentlich geeignet, über andere zu urteilen?
Premiere: 11. September um 19:30 Uhr
Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen, pointierten und garantiert nicht ganz normalen Theaterabend!