Harald Schmidt
Hercule Poirot
Harald stand 1997 in Lilienthal bei Bremen als Guter Gesell in Hugo von Hoffmannsthals „Jedermann“ zum ersten Mal auf der Bühne. 2001/2002 kam er zum TudK. 2004 folgte „Die Schöne und das Biest“ (in dem er nicht die Schöne spielte). Unvergessen bleibt ihm auch 2012/13 „Joseph“ mit Joachim Riesch als Regisseur; eine großartige Saison und ein grandioses Stück.
2014 „Der nackte Wahnsinn“ – war der nackte Wahnsinn: ein verrücktes Stück, bei dem man höllisch aufs Timing achten musste.
2007 und 2023 durfte Harald den mental leicht derangierten Teddy Brewster in „Arsen und Spitzenhäubchen“ spielen – eine Traumrolle mit viel Spaß und wenig Text. Fünf eindrückliche und emotional sehr fordernde Stücke bleiben ihm ganz besonders wichtig: „Jedermann“, „Der Besuch der alten Dame“ (2006), „Anatevka“ (2014), „Enigma“ (2011) und „Die Grönholm-Methode“ (2017). „Ich freue ich mich heute, die anspruchsvolle Rolle des Hercule Poirot nochmals spielen zu dürfen“, verrät Harald.
Seit 2002 engagiert er sich im Ressort Werbung, wo er Plakatmotive gestaltet, Szenenfotos macht, Grafiken anfertigt und die Erstellung der Layouts für sämtliche Print-Medien übernommen hat.